Wir suchen die schönste Handy-Liebesgeschichte zum Valentinstag

W995_sweetheart_edition

Handy verloren – Liebe gefunden!

So oder ähnlich könnte die Überschrift zur schönsten Handy-Liebesgeschichte lauten. Wenn auch Ihr Handy schon einmal als Amors Liebespfeil gedient hat, schreiben Sie uns Ihre Geschichte. Egal ob hier in unserem Blog oder auf unserer Facebookseite. Die jeweils beste männliche und weibliche Lovestory gewinnt passend zum Valentinstag ein Sony Ericsson W995 in der exklusiven Sweetheart Edition.

Teilnahmeschluss ist, wie könnte es anders sein, der 14. Februar.

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17 Kommentare zu Wir suchen die schönste Handy-Liebesgeschichte zum Valentinstag
  1. Benjamin Grüning
    1. Februar 2010 | 18:41

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit möchte ich meinen Beitrag zu der schönsten und wahren Geschichte abgeben.

    Vor circa 6,5 Jahren bin ich mit meiner jetzigen Frau zusammen gekommen und es war direkt Liebe auf den ersten Blick. Es verging einige Zeit um genau zu sagen, waren es 2,5 Jahre bis mein Handy als Armor diente.

    Eines Abends waren wir mit unserer Familie in einem Restaurant schön fein essen, als mir die Idee kam, dass ich meine Freundin fragen könnte, ob sie mich heiraten möchte.

    Es hat einige Zeit gedauert bis ich auf eine passende Idee kam, denn es sollte was anderes sein, als man es kennt.

    So habe ich mein Handy aus der Hostentasche gezückt und ihr darauf was vorbereitet mit der Frage: “Ich liebe Dich möchtest Du meine Frau werden” ?

    Erst habe ich gezögert, weil es mir peinlich war vor der ganzen Familie dieses Geständnis abzugeben, aber verlieren konnte ich ja nix.

    Daher habe ich ihr dann den Text während des Essens rüber geschoben und damit hatte ich meine Idee verwirklicht. Kurzer Blick in ihre Augen und ich wusste, dass es nur ein JA war.

    Dieses Ja-Wort hat sie mir dann vor versammelter Familie bestätigt und von diesem Zeitpunkt war klar, dass es jetzt nur noch Berg auf gehen kann und wir bald heiraten werden.

    Und das Ende der wahren Geschichte lautet, dass wir heute immer noch zusammen und verheiratet sind und mittlerweile eine kleine Tochter haben.

    Manchmal ist ein Handy halt nicht nur zum telefonieren oder simsen da. ;)

    Mit freunldichen Grüßen & Vielen Dank

  2. petra
    1. Februar 2010 | 19:13

    Es war wieder einer der Tage wo ich wusste, dass mir der Abschied schwer fiel, aber er musste sein. Mein Chef hat mir ein Praktikum in Neuseeland angeboten und welcher normal denkende Mensch würde das ablehnen. Neuseeland, Land der Kiwis und der Nestor notabilis, sorry kam gerade wieder die Biologin in mir durch, gemeint waren die Keas eine Papageienart. Vor Monaten dachte ich immer noch, du schaffst es Billi! Billi das bin ich, eigentlich Petra – Sibille aber wer möchte schon Petra – Sibille gerufen werden, obwohl Billi ja auch einiges offen lässt an Fantasie. Aber je näher der Tag herankam umso mulmiger wurde das Gefühl in der rechten Magengegend. Verständlich ist es wenn man weiß, dass ich erst seit einigen Monaten in einer Beziehung bin. Tom der Traumschwiegersohn aller Schwiegermütter. Seine leichte beschwingte Art, lies mich oft einiges vergessen und so vergaß ich auch die Zeit und jetzt stehe ich hier am Flughafen. Mein Blick schweift in die Luft, vorbei an den Menschenmengen, den Krach, die vielen Koffer, die Hektik und bleibt bei einem Werbeplakat von einen Handy hängen.. So lernte ich Tom kennen. Nach einem stressigen Tag machte ich noch einen Abstecher zu Luigi und bestellte mir meinen üblichen Cappuccino, vertieft in meiner Lektüre über Neuseeland Fauna und Flora, vergaß ich alles um mich rum und bemerkte natürlich auch nicht, das sich direkt hinter mir ein junger Mann platzierte. Versunken im Buch, mit einer Hand am Cappuccino verfehlte ich nur minitiös meinen Mund und schon hatte ich einen Klecks auf der Nase, was ich aber nicht bemerkte, der Mann hinter mir schon. Ich hörte nur, „na meine Fee“. Hallo, wer wird denn da frech werden, ich seine Fee er kennt mich doch gar nicht. Tief luftholend und für eine Abwehr bereit, drehte ich mich um und schaute in sein lachendes Gesicht und er hatte mein Handy in der Hand und es lief gerade ein Lied von La-Fee . Er meinte nicht na meine Fee, sondern ist das dein Handy – mit dem Laa-Fee Klang ( Es muss mir unbemerkt vom Tisch gefallen sein ). Da war er Tom, ich sah in seine Augen und da war es auch schon um mich geschehen und auch um den Klecks auf meiner Nase, das war unser Augenblick.

    So jetzt bin ich wieder in der Realtität, in einer halben Stunde geht mein Flieger und wer ist nicht da, Tom. Wo ist er nur? Er weiß doch, das ich gleich weg muss, sollt er es vergessen haben. Meine Maschine wird aufgerufen, traurig und deprimiert mach ich mich auf den Weg zum Schalter als ich Tom sehe. Verschwitzt und hochrot kommt er angerannt mit einer Rose in der einen und einem großen schön eingepackten Paket in der anderen Hand. Er nimmt mich in den Arm und gibt mir den schönsten Kuss, den eine Frau sich nur wünschen kann und flüstert mir ins Ohr „Billi das Paket wird erst in Neuseeland aufgemacht“! Ich muss durch die Abfertigung und habe einen Orkan von Tränen in meinen Augen. Angekommen in Neuseeland waren natürlich meine Tränen nach zig Stunden wieder getrocknet und ich war überwältigt von der Kultur, Menschen und wurde auch gleich von meinem zukünftigen Rektor in Beschlag genommen, da blieb nicht mehr viel Zeit um traurig zu sein.

    Abends in meinem kleinen Zimmer zur Ruhe gekommen fiel mir Tom sein Paket ein, jetzt wäre doch ein schöner Moment es zu öffnen. Wie wir Frauen nun mal sind riss ich die Verpackung auf und zum Vorschein kam eine riesen Packung Taschentücher und eine CD von La-Fee. Mir liefen die Tränen nur noch runter, wenn mich jetzt einer sehen könnte, der würde das sowieso nicht verstehen. Das Geheimnis kenne nur ich und Tom. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt um meine Tränen zu trocknen, also entnahm ich der großen Packung eine kleine Packung und zog ein Taschentuch raus und wischte mir die Tränen ab. Als ich vor dem Spiegel stand bemerkte ich , das ich einen Schriftzug im Gesicht hatte, erst dann viel mir auf, das Tom jedes einzelne Taschentuch mit einem lieben Spruch und für jeden Tag eins für mich mit einer Liebesbotschaft beschriftet hatte. Es lag dem Paket auch noch ein kleiner Zettel bei:

    „Hallo Billi,

    meine geliebte „Feh“. Ich bin jeden Tag im Herzen bei dir und zeige dir dadurch meine Liebe mit einem lieben Spruch, der von Herzen kommt, du fehlst mir jetzt schon, hörch die CD und vergiss mich nicht.

    Und wenn du das letzte Taschentuch benutzt, dann bist du bald bei mir, denn ich habe dir 61 Taschentücher beschriftet, für jeden Tag eins, damit die Zeit für dich schnell vorbeigeht. Ich liebe dich, dein Tom“!

    Tja so hat ein heruntergefallenes Handy wieder 2 Menschen glücklich gemacht.

    Biete singendes Handy bekomme Traummann.

  3. Marco Nellessen
    1. Februar 2010 | 19:14

    @Benjamin: War das jetzt ein Heiratsantrag per Notiz, oder (nicht gesendeter) SMS ?

    VG
    Marco

  4. friedrich albert odenthal
    1. Februar 2010 | 20:14

    So eine Liebe gibt es nie mehr dachte ich.
    Meine Lebenspartnerin war ohne mein Wissen alkoholkrank und gestand es mir im März 2009 als wir uns ein Jahr kannten. Sie versprach eine Therapie zu machen- am 23.09. am ersten Tag der Therapie- die Eingangsuntersuchung- eine Blasenentzündung entpuppte sich als Blasenkarzinom mit vielen Metastasen.Als Marion das Ergebnis hörte- stellte Sie den Lebenswillen ein und verstarb 11 Tage später. Im chat lernte ich Sabine kennen- ich hatte ihr meine handynummer gemailt- sie rief mich an- wir trafen uns- sie trauerte mit mir und versprach am Grab ihre Nachfolgerin zu werden. Es gibt auch zweimal!!! die grosse Liebe.

  5. Sabrina
    1. Februar 2010 | 21:07

    Auch hat mein Handy mal als Amor gedient, leider hat spätere Eifersucht meine erste Große Liebe zerstört.

    Wir waren noch jung und ich verliebte mich Hals über Kopf an Halloween in diesen gut aussehenden Vampire. Meine Freundin besorgte mir seine Handy Nr und von da an schrieben wir täglich. meine Rechnung hatte damals 200DM in diesen Monat.
    Dann bekam ich die schöneste SMS von ihm:
    Ich liebe dir ich liebe dich wie man das schreibt das weiß ich nicht, ist die Grammatik auch nicht richtig, ich liebe dir nur das ist wichtig.

    Darauf antwortete ich: Ich mag dich nicht nur, sondern habe mich auch in die verliebt.

    Leider hatte er ein 1Zeilen Display und lass nur ich mag dich nicht :( Es kam ein trauriger Smilie und dann war Funkstille. Ich war echt enttäuscht und am nächsten Tag in der Schule war ich auch ganz traurig da er mir aus den Weg ging. Ich fasste nochmal mut und fragte per SMS was den los sei, ich dachte er sei auch verliebt, so deutete ich die SMS. Tja danach kam zurück das er ein Schussel sei und nicht die Ganze SMS gelesen hatte. Wir verabredeten uns und waren 3 1/2 Jahre glücklich ^^ Heute sind wir nur noch Freunde.

  6. Sabine
    2. Februar 2010 | 15:13

    Es war vor fast 4 Jahren,mein kleiner Sohn hatte in der Stadt einen Arzttermin.Man diagnostizierte damals bei ihm ADHS.Wir fuhren mit dem Bus,da ich aufgrund eines Autounfalls kurzfristig meinen Wagen in der Werkstatt hatte.Aber es war ein schöner Frühlingstag und der Bus war mal eine schöne Abwechslung für uns.Während der Busfahrt alberte ich mit meinem Sohn etwas rum,da ich aufgrund einer Kehlkopfentzündung kaum Stimme hatte.So mussten wir nicht viel reden und verstanden uns trotzdem.Und nebenbei konnte ich so meine Stimme schonen.Am Ziel angekommen,wollten wir aussteigen,als mein Sohn(damals 5)an meiner Jacke zerrte und mir ein Handy entgegen hielt.Ich flüsterte ihm zu,woher er dieses Handy habe und er antwortete mir:Der Mann da draussen,mit den Locken,hat das auf dem Bussitz liegen gelassen.Ich schnappte meinen Sohn an der Hand,rannte aus dem Bus und diesem besagten Mann hinterher.Dieser schien es allerdings sehr eilig zu haben,denn er hatte einen flotten Gang drauf!Mein Sohn rief ihm hinterher,aber er fühlte sich wohl nicht angesprochen und ging weiter des Weges.Da wir den Arzttermin nicht versäumen durften,entschied ich mich,das Handy später im Fundbüro abzugeben.Es blieb uns keine andere Wahl.Also kehrten wir um und gingen zur Praxis.Nachdem wir fertig waren,wollten wir eh noch in die Stadt und beschlossen,erstmal am Fundbüro vorbei zugehen.Und wie es das Schicksal so wollte,sahen wir diesen Mann plötzlich in der Stadt wieder.Er war garnicht zu übersehen mit seiner Lockenpracht.Diesmal holten wir ihn ein und mein Sohn sprach ihn für mich an und sagte ihm,das er sein Handy verloren hätte.Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er es noch garnicht bemerkt und war ziemlich erleichtert.Er bedankte sich mehrmals und fragte mich ,wie er es wieder gut machen könnte.Mein Sohn gab ihm zu verstehen,das ich nicht sprechen kann, da ich es im Hals hätte.Ich überliess diesem fremden das reden und er lud uns beide auf einen Kaffee und einen Kakao ein.Wir unterhielten uns,soweit es für mich möglich war und ich bemerkte nebenbei,das er wunderschöne Augen hatte.Für uns war ziemlich schnell klar,das dieses Treffen nicht das letzte sein sollte.Wir tauschten unsere Nummern aus und trafen uns öfter.Und als wenn es das Schicksal so wollte;Wir sind kurze Zeit später zusammen gezogen,mein Sohn hat ihn sofort akzeptiert,er meinen Sohn auch und wir sind immer noch glücklich zusammen.Und das Dank eines Handys.Was er übrigens seit dem immer noch besitzt.Ende

  7. Sophie
    2. Februar 2010 | 19:39

    Meine Freundin Susi und ich waren auf der Rückfahrt in Richtung Heimat. Auf der Autobahn ist es dann soweit… zähfließender Verkehr…

    Ich bin völlig entnervt, was man mir wohl auch anzusehen scheint. Auf der rechten Spur fährt ein schwarzer Golf mit zwei männlichen Insassen, von denen der Fahrer ständig Grimassen schneidet.

    Vermutlich möchte er mich aufheitern, doch das zieht bei mir nicht. Stur blicke ich geradeaus, die Mundwinkel in Richtung Erdmittelpunkt. Schließlich weckt Susis Lachen doch meine Neugier. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs lenkt mit den nackten Füßen und benutzt seine freien Hände, um eine erstaunlich blöde Grimasse zu schneiden. Jeweils eine Hand ist dabei links und rechts neben dem Kopf platziert, wobei die Zeigefinger die Augen auf und die kleinen Finger die Mundwinkel nach oben ziehen. O.K.- das war auch mir zuviel. Jeder musste bei diesem Anblick einfach lachen.

    Zufrieden grinst der Fahrer und deutet auf sein Handy. Susi, schon völlig entzückt, greift sich einen Stift aus dem Handschuhfach und schreibt meine (!) Telefonnummer auf eine Strumpfhosenverpackung, die noch im Fußraum meines Autos lag. Das fertige Schild hielt sie gegen das Beifahrerfenster, bis sie der Beifahrer im Golf in sein Handy eingetippt hatte. Kurz darauf klingelt auch schon mein Mobiltelefon, das Susi aus meiner Tasche gekramt hatte und verabredet mit dem Handy-Verkuppler, dass wir am nächsten Rasthof rausfahren. Protest zwecklos!

    …. Alles weitere kann man sich denken. Soviel sei gesagt: der Fahrer des Golfs machte mir zu unserem dreijährigen Jubiläum einen Heiratsantrag am selben Ort. Und feststeht: Ohne Handy hätte ich mein Sweetheart nicht kennengelernt.

  8. Diana
    3. Februar 2010 | 17:21

    Während meiner Abi-Zeit habe ich über meine damalige Freundin meine erste große Liebe gefunden. Wir waren fast 3 Jahre unzertrennlich. Für mich ist ein Welt zusammen gebrochen, als wir uns getrennt haben, aber unsere Entwicklung ging damals doch zu sehr auseinander, es hat eben nicht mehr sein sollen. Wir waren noch jung, mussten uns finden und weiter entwickeln.

    Nach der Trennung haben wir uns dann komplett aus den Augen verloren, da er in eine andere Stadt gezogen ist. Mit der Zeit verloren sich auch alle anderen Kontaktdaten. Aber trotzdem habe ich in all den Jahren danach immer wieder an IHN, meine erste Liebe gedacht, er wollte mir einfach nie ganz auf dem Kopf gehen und das obwohl ich mittlerweile in einer schon 6 Jahre andauernden Beziehung steckte.

    Doch auch meine neue Beziehung zerbrach vor ca. 2,5 Jahren. Danach wollte ich erstmal keine Beziehung mehr, war lange Single. Ich wollte einfach tun und lassen was ich wollte, kommen und gehen wie es mir gefiel, eben frei sein. Ich war gerne Single. Bis zu jenem Tag im Januar letzten Jahres, als ich eine SMS von einer mir völlig unbekannten Handynummer bekam. Von dem Tag an änderte sich alles. Neugierig schrieb ich auf die unbekannte SMS zurück. Es entwickelte sich ein prickelndes SMS-Gespräch bis sich herausstellte, das der SMS-Schreiber niemand anderes als meine erste große Liebe von damals war.

    Er hatte durch meine Cousine, die er wohl zufällig getroffen hat, meine Telefonnummer bekommen. Nur 3 Tage nach unserem ersten Kontkt trafen wir uns, nach nur 1 Monat waren wir wieder ein Paar und nach 6 Monaten sind wir zusammen gezogen. Es gibt noch viele Pläne für die Zukunft ;o)

    Und auch heute ist das Handy nicht mehr wegzudenken, wir schicken uns oft Liebes-SMS, kleiner Neckerein und auch Fotos per Handy, wenn wir mal getrennt sind und dem anderen einfach nur mitteilen möchten wie sehr wir ihn vermissen und lieben.

    Übrigens hat mein Freund mir gestanden, das er mich über alle die Jahre auch nicht vergessen konnte und immer an mich gedacht hat.

    Manchmal ist ein Handy eben doch der Schlüssel zum Glück.

  9. Diana
    3. Februar 2010 | 17:22

    Während meiner Abi-Zeit habe ich über meine damalige Freundin meine erste große Liebe gefunden. Wir waren fast 3 Jahre unzertrennlich. Für mich ist ein Welt zusammen gebrochen, als wir uns getrennt haben, aber unsere Entwicklung ging damals doch zu sehr auseinander, es hat eben nicht mehr sein sollen. Wir waren noch jung, mussten uns finden und weiter entwickeln.

    Nach der Trennung haben wir uns dann komplett aus den Augen verloren, da er in eine andere Stadt gezogen ist. Mit der Zeit verloren sich auch alle anderen Kontaktdaten. Aber trotzdem habe ich in all den Jahren danach immer wieder an IHN, meine erste Liebe gedacht, er wollte mir einfach nie ganz auf dem Kopf gehen und das obwohl ich mittlerweile in einer schon 6 Jahre andauernden Beziehung steckte.

    Doch auch meine neue Beziehung zerbrach vor ca. 2,5 Jahren. Danach wollte ich erstmal keine Beziehung mehr, war lange Single. Ich wollte einfach tun und lassen was ich wollte, kommen und gehen wie es mir gefiel, eben frei sein. Ich war gerne Single. Bis zu jenem Tag im Januar letzten Jahres, als ich eine SMS von einer mir völlig unbekannten Handynummer bekam. Von dem Tag an änderte sich alles. Neugierig schrieb ich auf die unbekannte SMS zurück. Es entwickelte sich ein prickelndes SMS-Gespräch bis sich herausstellte, das der SMS-Schreiber niemand anderes als meine erste große Liebe von damals war.

    Er hatte durch meine Cousine, die er wohl zufällig getroffen hat, meine Telefonnummer bekommen. Nur 3 Tage nach unserem ersten Kontkt trafen wir uns, nach nur 1 Monat waren wir wieder ein Paar und nach 6 Monaten sind wir zusammen gezogen. Es gibt noch viele Pläne für die Zukunft ;o)

    Und auch heute ist das Handy nicht mehr wegzudenken, wir schicken uns oft Liebes-SMS, kleiner Neckerein und auch Fotos per Handy, wenn wir mal getrennt sind und dem anderen einfach nur mitteilen möchten wie sehr wir ihn vermissen und lieben.

    Übrigens hat mein Freund mir gestanden, das er mich über alle die Jahre auch nicht vergessen konnte und immer an mich gedacht hat.

    Manchmal ist ein Handy eben doch der Schlüssel zum Glück.

  10. Willi Fliege
    5. Februar 2010 | 10:02

    Mein Name ist Willi, aber fliegen kann ich deswegen nicht. Dafür konnte das aber mein
    Handy ziemlich gut. Es flog mir nämlich eines Tages ganz unbemerkt aus meiner Hosentasche.
    Stundenlang habe mein Handy gesucht und mich dafür verflucht nicht besser darauf aufgepasst zu haben. Immer wieder rief ich von der Feststation mein lebenswichtiges Handy an, aber niemand nahm ab. Der Tag war für mich gelaufen. Alle wichtigen Informationen und Telefonnummern waren darauf gespeichert und ich zermarterte mir den Kopf darüber, wo ich es denn nur verloren haben könnte.
    Dann klingelte mein Telefon und mein Freund Sven fragte mich ob ich wohl irgendetwas vermissen würde. Es rappelte in meinem Kopf. Wenn Sven wusste dass ich etwas verloren hatte, dann musste er doch auch wissen, wo es ist. Ich entsprach also so gar nicht meinem Namen (Willi ) und sprang munter auf, da sich die Hoffnung leise in mein Gehirn pflanzte.
    Und tatsächlich. Er spannte mich nicht länger auf die Folter und erzählte, dass eine Dame angerufen habe, welche das Handy soeben gefunden hatte. Ich brüllte vor Glück und beschloss die gute Dame sofort anzurufen.
    Die Freude war riesengroß, als eine liebevolle Stimme sich am anderen Ende meldete. Ihr fröhliches Lachen klang durch den Telefonhörer und verleitete mich nur zu gerne dazu ein paar nette Worte zu wechseln. Während des Gesprächs fand ich plötzlich heraus,, dass meine Freude nicht nur meinen schwerlich vermissten Handy galt, sondern auch der Neugier auf die unbekannte Person. Am liebsten hätte ich die gute Dame mit meinem Handy gerne sofort besucht, doch wir beschlossen und am nächsten Tag in der Konditorei zu treffen. Ehrlich ich mochte ganz sicher keinen Kuchen und noch viel weniger wollte ich diese Konditorei besuchen, aber was tut man nicht alles für sein Handy und für die unbefriedigte Neugier.
    Sie war tatsächlich dort und ich wusste vom ersten Moment an, dass sich sie nie wieder gehen lassen wollte, ganz egal wie oft ich in meinem Leben noch Kuchen essen müsste!!!
    Nun heute sind wir verheiratet und mein heiß geliebtes Handy liegt im Vitrinenschrank. Es soll mich immer an den schönsten Tag in unserem gemeinsamen Leben erinnern. Ach ja und auch wenn ich immer noch Willi heiße – das fliegen habe ich inzwischen ganz gut gelernt, denn meine große Liebe verleiht mir inzwischen Flügel!!!

  11. Gabi Scharffenberger
    5. Februar 2010 | 16:15

    Meine Geschichte:

    Am weißen Strand von Sansiba, lagen Körper an Körper und sonnten sich. Alle waren gekommen um sich zu erholen und in den Abendstunden in den Discotheken des Ferienresults etwas zu erleben.

    Der Sand war heiß von der Sonne, kein Wunder, es war in zwischen weit über Mittag. Alice war gerade dabei sich frisch ein zu cremen als ihr Handy klingelte. Zumindest dachte sie das ! Mit ihren öligen Händen und ohne richtig hin zuschauen, griff sie nach dem klingelten Störenfried.

    Zuspät ! Ein etwar 1,90m großer, brauner gebranter und überaus sportlicher Adonis stand vor ihr.In Gedanken begang sie zuschmelzen, sich aus zumalen wo das noch hin führen könnte.

    “Entschuldigung, ich dachte es wäre meins !” “Keine Ursache!”

    Er wollte sich gerade seinem Handy zuwenden, als sich ihr Blicke traffen. Elektrisiert, drückte er seinen Anruf weg !

    “Darf ich mich zu ihnen setzen !?”
    Sollte sie das Wagnis ein gehen. Sie war im Urlaub, Single, warum eigentlich nicht !?

    Daraus wurde einer der schönsten Tage ihres Lebens.
    Wer weiß, vielleicht sind sie heute noch beisammen ?
    Vielleicht war alles nur eine stürmische Affäre, vielleicht war es an einem anderen Ort, oder es ist nie geschehen !!!

  12. Gabi Scharffenberger
    5. Februar 2010 | 16:16

    Meine Geschichte:

    Am weißen Strand von Sansiba, lagen Körper an Körper und sonnten sich. Alle waren gekommen um sich zu erholen und in den Abendstunden in den Discotheken des Ferienresults etwas zu erleben.

    Der Sand war heiß von der Sonne, kein Wunder, es war in zwischen weit über Mittag. Alice war gerade dabei sich frisch ein zu cremen als ihr Handy klingelte. Zumindest dachte sie das ! Mit ihren öligen Händen und ohne richtig hin zuschauen, griff sie nach dem klingelten Störenfried.

    Zuspät ! Ein etwar 1,90m großer, brauner gebranter und überaus sportlicher Adonis stand vor ihr.In Gedanken begang sie zuschmelzen, sich aus zumalen wo das noch hin führen könnte.

    “Entschuldigung, ich dachte es wäre meins !” “Keine Ursache!”

    Er wollte sich gerade seinem Handy zuwenden, als sich ihr Blicke traffen. Elektrisiert, drückte er seinen Anruf weg !

    “Darf ich mich zu ihnen setzen !?”
    Sollte sie das Wagnis ein gehen. Sie war im Urlaub, Single, warum eigentlich nicht !?

    Daraus wurde einer der schönsten Tage ihres Lebens.
    Wer weiß, vielleicht sind sie heute noch beisammen ?
    Vielleicht war alles nur eine stürmische Affäre, vielleicht war es an einem anderen Ort, oder es ist nie geschehen !!!

  13. Stefanie
    8. Februar 2010 | 18:25

    Ich habe mein Sweetheart Bernd zwar nicht über mein Handy kennen gelernt,aber es hat etwas damit zu tun. Ich war damals mit einem gemeinsamen Kumpel und meinen heutigen Schatz in einem Bistro verabredet. Ich hatte beide Jungs lange nicht gesehen und es war ein schöner Abend. Etwas später kam auch meine Freundin Vanessa dazu.Ich beobachtete meinen Schwarm und wünschte mir ein wenig Mut um ihn anzusprechen. Wenn er meinen Blick doch nur erwidern würde.Ich nahm meine Freundin mit zur Theke und fragte sie was ich machen soll, aber sie wusste auch keinen Rat. Wie das Schicksal es so wollte empfand er aber genau wie ich und als ich wieder an meinen Tisch kam steckte er mir seine Handynummer zu und einen Zettel mit einem Herz. Das war so süß! Seine Handynummer war der Schlüssel zu meinem ganz großen Glück, wir sind schon fast Zwei einhalb Jahre zusammen und wir zwei sind uns ganz sicher das wir uns nie mehr trennen werden.

  14. Sandra
    12. Februar 2010 | 10:46

    2 Monate vor unserer Hochzeit habe ich mit meiner besten Freundin einen lange geplanten 3-wöchigen Urlaub auf den Kanaren verbracht – männerlos !
    Und das in der Phase des noch relativ frisch Verliebtseins. Das war schon reichlich schmerzhaft.
    Somit mußte mein Handy als Liebesbote herhalten, denn das, was wir uns zu sagen hatten hätte ich nie an einer der vielen Telefonzellen loswerden können.
    Außerdem haben wir (mein Mann und ich) uns zwischendrin öfter mal kleine Nettigkeiten per SMS mitgeteilt.
    Wenn ich bedenke, das er von der Telefonrechnung auch locker mit in den Urlaub hätte fahren können … Aber wer liebt vergißt auch gerne mal Zeit, Raum und Kosten.

  15. baghira
    12. Februar 2010 | 11:19

    Ich habe meine Traumfrau im Ferienlager kennen gelernt, da war Sie 14 und ich 18 und wir waren beide in einer Beziehung. Die Ferienlager zeit verging natürlich wie im Fluge. Und es sind einige Jahre vergangen, in denen wir nur Mailkontakt hatten. Und eines Tages wollte ich Sie an einem Verschneiten Wintertag besuchen, es waren mittlerweile einige Jahre vergangen als wir uns das letzte Mal gesehen haben. Wir standen uns dann gegenüber und Sie umarmte mich einfach weil Sie sich so gefreut hatte mich wieder zu sehen. Und dann war es um uns beide geschehen. Leider war ich zu diesem Zeitpunkt noch immer in einer Beziehung. Wir tauschten Handynummer aus und schrieben uns Tag und Nacht und trafen uns auch einige Wochen später wieder. Wir konnten uns auf Grund der Entfernung unserer Wohnorte nur ab und zu mal am Wochenende treffen. Und wir haben durch unsere SMS dann immer von Montag bis Freitag durchgehalten, bis wir uns wieder gesehen haben, sonst hätten wir es wohl kaum ausgehalten. Ich trennte mich dann von meiner mittlerweile Ex-Freundin und bin heute seit über 5 Jahren glücklich und verliebt in meine Traumfrau.

  16. Bemma
    13. Februar 2010 | 12:16

    Vor 8 Jahren stand meine Ehe vor dem Aus. Der Neustart war schwer, vor allen Dingen die Abende alleine zu Hause waren grausam. Ich legte mir einen PC zu, meldete mich auf einer Partnervermittlungsseite -flirt4u- an. Irgendwann hatte ich Kontakt zu einem Mann, der 800 km von mir entfernt wohnte. Ich weiß nicht mehr wie lange es gedauert hatte bis wir unsere Telefonnummern austauschten, aber ich weiß, dass ich vor dem ersten Telefonat richtig aufgeregt war. Wir telefonierten am ersten Tag 8 Stunden miteinander. Die Tage darauf wurde es nicht weniger. Ein halbes Jahr später bemühte ich mich um eine berufliche Versetzung in seiner Nähe und zog dann um. Das letzte Mal als ich umgezogen bin, zog ich zu ihm, dass sind nun fast 2 Jahre her und ich finde es kann so bleiben wie es ist ;-) – - glücklich und zufrieden – -

  17. Christel Dähn
    14. Februar 2010 | 23:07

    Meine Kollegin vergaß ihr Handy auf dem Tisch,
    auf dem Display blinkte ein blauer Fisch!
    Neugierig wie ich war ging ich näher ran
    und hörte das leise Klingeln dann.

    Nun ich nahm das Gespräch einfach mal an
    und auf der anderen Seite sprach dann irgendwann,
    ein tolle männliche Stimme mit viel Charme
    und mir wurde plötzlich im Herzen ganz warm.

    “Also hier spricht Christin, Marie ist nicht hier”
    gern hätte ich ihn eingeladen auf ein Glas Bier.
    Doch traute ich mich diesen Schritt noch nicht
    Wer weiß vielleicht ist der andere ein Wicht.

    “Du hast eine tolle Stimme!” sagte er dann
    und ich ganz perplex antwortete irgendwann
    “Dito” und mein Lächeln sprach längst Bände
    zum Glück hatten die Ohren keine Wände!

    Dann kam Marie und nahm mir den Hörer aus der Hand
    ganz schön gemein, aber wer baut schon auf Sand
    Vorbei der Traum und zurück auf der Erde
    hoffte ich nur das es endlich Feierabend werde.

    Doch er, er ging mit nicht mehr aus dem Sinn
    und ich legte meine Hände tief auf mein Kinn.
    Dann kam Marie und lächelte mir entgegen
    in der Hand hielt sie ihr Handy ganz verwegen.

    Hier ist ein gewisser Tom, er ist mein Bruder!
    Du darfst ihn sprechen, du kleines Luder!
    Sie grinste und ich war völlig perplex
    in meinem Kopf machte es nur noch HEX HEX!!!

    Jetzt sind wir zusammen,, mein Traummann und ich
    und es gibt nichts Wichtigeres mehr für mich.
    Manchmal muss man einfach im Leben handeln
    dann wird sich das Leben für einem auch wandeln!!!

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