Halt den Hafen fest – Die Westfälischen Nachrichten über unseren Fotowettbewerb.
Halt den Hafen fest – Die Westfälischen Nachrichten über unseren Fotowettbewerb.
In der von The Phone House in Auftrag gegebenen aktuellen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Innofact wurde folgendes festgestellt: Bei der Nutzung des mobilen Internets sind das Abrufen und Versenden von Emails, die Informations-Recherche über Suchmaschinen wie Google sowie der Austausch mit Freunden in sozialen Netzwerken die beliebtesten Funktionen der Deutschen.
75,8 Prozent der Befragten Online-User checken/schreiben unterwegs E-Mails und 69,1 Prozent recherchieren über Suchmaschinen im Internet. Ein weiterer Wachstumsmotor für das mobile Internet scheint die Nutzung der sozialen Netzwerk wie Facebook, Twitter und Studi/Schüler VZ zu sein: 40,4 Prozent bewegen sich unterwegs im Web 2.0, um sich mit ihrem Freundes- und Bekanntenkreis auszutauschen.
Das mobile Internet sorgt allerdings nicht nur für einen Überblick über die neuesten privaten oder beruflichen Geschehnisse, sondern auch für räumliche Orientierung mit Navigationsdiensten: Mit 23,5 Prozent verwenden fast ein Viertel der mobilen Internetnutzer ihr Mobiltelefon als Navigationsgerät. Eher selten wird das dagegen das mobile Internet für Entertainment genutzt, denn lediglich 21,4 Prozent spielen mobil Online-Games und nur 15,6 Prozent laden sich Musik runter. Auch Applikationen sind weniger beliebt als einige öffentliche Diskussionen vermuten lassen: Bislang haben sich 21,4 Prozent der mobilen Internetnutzer eine App mobil auf Ihr Handy heruntergeladen.
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Benjamin Pesch, einer unserer exklusiven Tester für das LG GD880, hat uns folgenden sehr ausführlichen Test zur Verfügung gestellt:
Der Vorverkaufstest: LG GD 880 Mini
Ich bin einer der glücklichen 5, die bei THE PHONE HOUSE im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens eines der Testgeräte erhalten haben. Ich besitze das Handy nun seit ca 1 Woche und möchte nun einen ersten Testbericht hierzu verfassen:
Zu den Fotos vom Handy gelangt ihr hier: Fotos vom Handy
Lieferumfang:
Da es sich bei dem Handy um ein Vorserienmodell handelt, war selbstverständlich nur das Handy, das Ladekabel und ein Putztuch für das Display dabei. Angenehmerweise hat LG aber zusätzlich noch ein kleines Pralinenpäckchen spendiert. Lecker !
Optik und Verarbeitung / erster Eindruck:
Das LG GD 880 Mini ist mit den Maßen von 10cm x 4,7cm x 1cm und einem Gewicht von 92g ein wirklich handliches und für ein Touchscreen Handy mit diesen Features kleines Gerät. Im Bereich der Front findet man keine störenden Buttons. Lg setzt hier einzig und allein auf den 3,2 Zoll großen Touchscreen. Unten wird das Display von einer schwarzem gummibeschichteten Kunstoff umranden, oben hingegen erblickt man eine Metallpartie, in der auch die Hörmuschel und eine Frontcamera eingelassen ist. Auch die Rückseite besteht aus gummiertem Hinstoffe und wirkt schlicht, garantiert aber guten Halt in der Hand. Lediglich das LG Logo und der Vermerk “5 Mega” unter der Kamera zieren den Akkudeckel. Die Seiten des Handys sind aus Metall und weisen Riffelungen auf. Auf der linken Seite findet man günstigerweise wie bei einigen anderen Geräten die Lautstärketasten, auf der rechten Seite hingegen den Einschub für die Speicherkarte und einen Kamerabutton. Der An- und Ausschaltknopf ebenso wie der USB-Anschluss und ein 3,5mm Klinkenanschluss finden sich am oberen Teil des Handys.
Das Handy macht einen soliden ersten Eindruck. Keine Knarzgeräusche sind feststellbar und auch die tastenlose Front mutet sehr edel an. Um diesen gepflegten Eindruck auch beizubehalten, empfiehlt sich selbstverständlich eine Displayfolie.
Display:
Die Auflösung des Displays kann mit 480 x 854 und 256000 Farben bei einer Bildschirmdiagonale von ca 8,2 cm überzeugen. Nach dem Betätigen des des Einschaltbuttons erstrahlt erst das LG Logo, anschließend direkt die Pin-Eingabe-Aufforderung. Die Darstellung des Displays erscheint scharf und farblich hervorragend. Zu beachten ist jedoch im Zusammenhang mit dem Display folgendes: In den ersten Tagen habe ich mich gewundert, warum das Display bei intensivem Tageslicht kaum lesbar ist, obwohl ich die Displayhelligkeit auf höchster Stufe stehen hatte. Nach kurzem Suchen unter “Einstellungen” -> “Telefon” viel mir die Funktion “Energiesparmodus” auf, die den Energieverbrauch des Handys drosselt und damit anscheinend auch die Beleuchtungsintensität herunterregelt. Nachdem ich diese Funktion ausgestellt habe, kann ich die Beleuchtung nun auch auf mittlerer Stärke stehen haben und kann auch bei hellem Tageslicht alles sehr gut erkennen. Auch Fotos werden sehr gut auf dem großen Display dargestellt.
Menü und Bedienung:
Hat man den Pin eingegeben und ist die Startanimation an ihrem Ende angelangt, erblickt man den “Desktop” des LG GD 880 Mini. wie beim LG Cookie beispielsweise auch findet man im Unteren Teil des Displays 4 Menüpunkte: Das Wähl-Menü, das Telefonbuch, das Nachrichtenmenü und den Button für das Aufrufen des vollen Menüs. Was mir von Anfang an richtig gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man seinen “Homescreen” selbst gestalten kann. So kann man Widgets, Lesezeichen und Shortcuts auf den Homescreen ziehen und wieder entfernen. Momentan habe ich den Kalender, eigene Dateien und den Browser drauf. Was ebenfalls wirklich gut durchdacht ist: wenn man Oben auf die Leiste drückt, in der sich auch die Netzanzeige, die Digitaluhr, das Akku- und das Speicherkartensymbol und auch andere Symbole befinden, wird ein weiteres Menü ausgeklappt, in dem man Bluetooth, Wifi, den Wecker, den Musikplayer und das Profil direkt ansteuern kann. Da hat LG wirklich mitgedacht und macht es dem Nutzer dieses Mobiltelefons sehr einfach und komfortabel ! Insgesamt hat der Benutzer des Handys 3 Homescreens, die durch seitliches Scrollen erreicht werden und die er alle selbst gestalten kann !
Geht man nun ins eigentliche Menü, so erinnert es an das LG Arena und die bekannte S-Class-Oberfläche. Man findet 4 Zeilen vor, in denen jeweils 3 Menüpunkte ersichtlich sind, die sich aber jeweils noch zur Seite scrollen lassen und weitere Menüpunkte offenbaren. Die Anordnung der Menüpunkte ist logisch durchdacht und erklärt sich von selbst. Auch erscheint es nahezu geboten, das Menü so zu strukturieren, um eine gewisse Übersicht trotz der Vielzahl der Funktionen zu gewährleisten. Geschmacklich erscheint es durchaus attraktiv, denn die bunten Icons auf dem schwarzen Hintergrund passen zum Gesamtbild des Handys. Befindet man sich nun im Menü,so findet man unten einmal einen Button, mit dem man eine Art “Taskmanager” aufrufen kann, rechts daneben den “Auflegebutton”, mit dem man das Menü wieder verlässt. Insgesamt erscheint (nach meinem Geschmack) das Menü besser strukturiert und gestaltet als z.B. beim LG Cookie oder beim Samsung I900 Omnia.
Die Bedienbarkeit des LG GD 880 Mini ist im großen und ganzen durchaus gelungen. Das Display ist durchaus angemessen von der Empfindlichkeit und reagiert auch eigentlich gut. Dennoch sind mir bei der Bedienung einige Punkte aufgefallen, die verbesserungsbedürftig sind. Die einzigen Punkte, wie ich zum jetzigen Zeitpunkt finde, aber leider doch prägnant:
- Möchte man eine SMS schreiben, so funktioniert dies meistens realtiv gut. Nichtsdestotrotz ergeben sich öfters Probleme, weil das Tastaturpad (wegen der Software anscheinend) zu langsam zu reagieren scheint. Dies erschwert das einwandfreie Schreiben von SMS.
- Macht man mit der (wirklich guten) Kamera ein Foto und möchte dies direkt im Anschluss wieder löschen, kommt es beim Bestätigen durch “ja” ab und an zu einem leichten Hängen der Software.
Hier bedarf es sicherlich noch eines Softwareupdates durch LG. Was aber auf der anderen Seite SEHR positiv zu erwähnen ist (kenne ich von kaum einem Handy), dass LG bei allen kostenpflichtigen Diensten vor Inanspruchnahme eine Kostenwarnung geschaltet hat. Befindet man sich beispielsweise im Browser und hat das Wifi nicht angeschaltet, weist das Mobiltelefon daraufhin, dass Kosten anfallen können und erwartet vor Aktivierung erst eine Bestätigung durch den Nutzer. Sehr gut gemacht ! Da können sich Hersteller wie HTC eine Scheibe von abschneiden.
Sound:
Wenn man nun einmal die einzelnen Features betrachtet, erscheint es eigentlich nicht plausibel, mit dem Sound des LG GD880 Mini anzufangen, denn dies ist eigentlich eher eine Domäne von Sony-Ericsson ist. Leider liegt mir zum Zeitpunkt des Tests kein Sony Ericsson zum Vergleich vor. Soviel sei jedoch gesagt: auch der Klang des LG GD 880 Mini macht einen durchaus passablen Eindruck dank integriertem Dolby Mobile Sound ! Besonders erfreulich ist vor allen Dingen, dass man dank des 3,5mm Klinkenanschluss seine eigenen Kopfhörer anschließen kann, um eine noch bessere Qualität herauszuholen. Optisch gelungen ist auch die Darstellung des MP3-Players. Spielt dieser ein Lied ab, dreht sich eine große CD im Display. Darunter finden sich die notwendigen Buttons zur Bedienung des Players.
Kamera:
Kommen wir nun zu einem Highlight des Handys: Die Kamera. 5 Megapixel sind sicherlich nicht das Maß aller Dinge, aber sie gewährleisten durchaus brauchbare und farblich gelungene Fotos (Kamerafotos folgen !!!). Auch das Menü der Kamera ist gut durchdacht und bietet allerhand Einstellungsmöglichkeiten. Schade erscheint jedoch der Umstand, dass auch beim LG GD 880 Mini der Kameraton nicht ausschaltbar ist. Auch der Verzicht auf einen Blitz oder zumindest ein Fotolicht machen die Kamera leider bei Dunkelheit mehr oder weniger unbrauchbar. Die zur Kamera gehörende Galerie ist hingegen sehr übersichtlich und gut strukturiert. Fotos werden hier nach den Tagen des Erstellens geordnet wie beim Samsung I900 Omnia beispielsweise auch. Positiv ist auch die Videoauflösung von 640×480.
Wifi:
Dieser Punkt wird ebenfalls extra erwähnt, da zum einen die Wlan-Funktion bei Handys generell ein nettes Feature darstellt und weil insbesondere bei Touchscreenhandys und so großen Displays wie beim LG GD 880 Mini das Browsen einfach Spaß macht. Grundsätzlich funktioniert das Wlan auch sehr gut, unter Umständen hätte der Wlan-Chip des Handys aber mehr Signalstärke haben können. In Bereichen, in denen ich mit einem HTC Touch ein relativ gutes Signal noch fand, war dies jedoch beim LG GD 880 Mini nicht der Fall. Vielleicht wurde die Sendeleistung des Handys aber auch softwaretechnisch gedrosselt. Dies erscheint vorstellbar, da der Akkuverbrauch bei eingeschaltetem Wlan recht hoch ist. Für den Gelegenheitsserver reicht dies jedoch sicherlich aus !
Weitere Funktionen:
Erwähnenswert erscheint beispielsweise der Umstand, dass LG unter anderem auch ein Facebook und ein Twitter-App bereitgestellt hat, um am Social Network teilzunehmen. Dies ist sicherlich insbesondere für die jüngere Generation sehr interessant.
Weiterhin hat LG das “LG Web Sync” eingeführt, was ich leider bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getestet habe, ebenso wie den Menüpunkt “Soziale Netzwerke”. Ich hoffe jedoch, dass ich dazu in den nächsten Tagen kommen werde.
Auch A-GPS wurde in das Handy integriert ebenso wie HSDPA für eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.
Daneben gibt es aber auch Standard Features wie das Abrufen von Mails, Bluetooth, Kalender, Notizen, Sprachmemo,….und und und.
Fazit:
Ich Glückspilz habe das Handy durch ein Auswahlverfahren zum Handytester erhalten und würde es nicht mehr hergeben. Nicht nur, weil es ein Vorserienmodell ist und auf der unteren Seite “Not for Sale” vermerkt ist, sondern vor allen Dingen, weil es mich in großen Teilen überzeugen konnte. Das LG GD 880 Mini bietet sehr viele Features in einer kompakten, soliden und edel anmutenden Außenhaut. Vor allem die Bedienung und Struktur des Mobiltelefons bzw des Menüs, der Musikplayer, die Kamera, aber auch das allgemein Handling und die Sprachqualität konnten überzeugen. LG ist dem Kunden aber auch durch gute Ideen entgegen gekommen. So begeisterte mich insbesondere die Möglichkeit, die Homescreens selbst zu gestalten, das Zusatzmenü, dass beim Betätigen der oberen Displayleiste ausfährt und die Vorschaltung der Warnung, sobald man einen kostenpflichtigen Service in Anspruch nimmt. Das Display und die Bedienung via Touchscreen können durchaus überzeugen und bereiten Freude beim Nutzen des Handys. Aspekte wie der 3,5mm Klinkeneingang für die Kopfhörer oder die Speichererweiterbarkeit erfreuen zudem die jüngere Generation und Musikfans. Auch das Fokussieren von Diensten im Bereich Sozialer Netzwerke ist positiv zu werten.
Abzüge erhält das Mobiltelefon, weil es auf ein Fotolicht bzw einen Blitz verzichten muss und die Software noch leichte Schwächen aufweißt. Für Leute, die das Handy regelmäßig zum Browsen via Wifi nutzen wollen, könnte die Sendeleistung ab und an zu schwach erscheinen.
Abschließend ist zu sagen, dass das Telefon sicherlich eine Überlegung werd ist, da es viele tolle Features besitzt und die große und Optik einfach überzeugen. Da ich schon mit dem LG Cookie und dem Arena vorlieb nehmen konnte, kann sich das LG GD Mini sehr gut eingliedern. Bei den ersten Softwareupdates, die LG zur Verfügung stellen wird, werden sicherlich auch die letzten kleinen Schwächen des Mobiltelefons verschwinden.
Abschließendes und weitere Quellen:
http://www.gsmarena.com/lg_gd880_mini-review-449.php
http://www.7mobile-blog.de/lg-gd880-mini-touchscreen-smartphone-lg-air-sync/
http://www.logitel.de/blog/handys/lg-gd880-mini-das-kleinste-mit-dem-grosen/
http://www.techchee.com/2010/02/12/lg-gd880-mini-smartphone/
http://www.mobileburn.com/gallery.jsp?Id=8777
Zum 10-jährigen Jubiläum des Hafenfests ruft das Organisationsteam des Vereins MS Hafen e.V. zu einem besonderen Fotowettbewerb auf. Gemeinsam mit uns sucht der Verein das schönste Foto des Stadthafens als Motiv für die offizielle Hafenfest-Postkarte. In der Tradition seines Vorgängers verschickt Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe die Hafenfest-Postkarte Anfang Mai als Einladung und läutet damit die heiße Vorbereitungsphase auf das Großereignis ein, das in diesem Jahr vom 04.-06. Juni rund um den Hafen stattfindet.
Münsters Foto-Spezialisten können ab sofort, den Hafen ins rechte Licht setzen. Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zum Wettbewerb können die Teilnehmer unter www.phonehouse.de/hafenfest nachlesen und ihre Beiträge an hafenfest@phonehouse.de mailen. Einsendeschluss ist Sonntag, der 11. April 2010. Die Jury wählt dann unter den eingesendeten Fotos das offizielle Postkartenmotiv für das Hafenfest-Jubiläum aus. Die Auflage beträgt insgesamt 10.000 Stück. Ab Anfang Mai liegen die Hafenfest-Postkarten in den The Phone House Shops (Münster Arkaden, Salzstr. 6 und Salzstr. 45) und im Stadthaus I + II aus.
Neben der Veröffentlichung des Foto-Motivs wartet noch ein weiterer attraktiver Preis auf die Hafenfotografen. Der Gewinner des Foto-Wettbewerbs kann sich über ein neues Vivaz Touchscreen Handy von Sony Ericsson freuen. Bei Rückfragen können sich die Teilnehmer an das Hafenfest-Team per E-Mail an hafenfest@phonehouse.de wenden.
UPDATE: JETZT MIT AKTUALISIERTER SOFTWARE
Beim neuen MOTOROLA BACKFLIP(TM) ist der Name Programm. Mit seinem
einmaligen Flip-Design und der umklappbaren QWERTZ-Tastatur sorgt es für
Furore: Die Tastatur befindet sich auf der Rückseite des Handys und kann
einfach nach vorne aufgeklappt werden. Dadurch lässt sich nicht nur
komfortabel tippen, sondern dank einer weiteren Innovation noch bequemer
scrollen und navigieren: Hinter dem hochauflösenden 3,1-Zoll HVGA-
Touchscreen hat Motorola das BACKTRACK(TM) eingebaut – ein Touchpad, das
sich ganz einfach per Fingertipp bedienen lässt.
Im praktischen Stand-Modus dient die Tastatur als Sockel und das BACKFLIP
wird zum digitalen Bilderrahmen, Video-Player, Wecker und zeigt die
Wetterdaten an.
Die volle Bandbreite der Google-Funktionen wie die Google(TM) Suche und
Google Maps(TM) macht der HTML-Browser erlebbar. Für eine individuelle
Konfiguration stehen auf dem Android Market(TM) über 20.000 Apps und
Widgets zum Download bereit.
Großartige Möglichkeiten bietet der mobile Dienst MOTOBLUR(TM): alle
persönlichen Nachrichten aus den sozialen Netzwerken werden direkt auf dem Startbildschirm angezeigt und automatisch synchronisiert. So sind
Multimediainhalte, E-Mails und Kontakte von Facebook(R), Twitter, MySpace & Co. immer auf dem neuesten Stand und Änderungen auf einen Blick sichtbar
Weitere Highlights:
- Quad Band, W-Lan, HSDPA, EDGE und aGPS
- 2 GB microSD(TM)-Karte vorinstalliert; erweiterbar auf 32 GB
- 5 Megapixel Digitalkamera mit Autofokus und LED-Blitz
- Stereo-Bluetooth(R) und 3,5 mm Kopfhöreranschluss
Auf der Elektronik-Messe CES in Las Vegas wurde BACKFLIP zum “2010 CNET
Best of CES” in der Kategorie Handys und Smartphones gekürt und konnte auch in Barcelona während des Mobile World Congress begeistern.
Das BACKFLIP ist ab Mitte April erhältlich – wir informieren Sie
rechtzeitig vorab per Newsletter.
Die Studie Mediascope Europe 2009 zeigt, dass mehr als 5 Millionen Deutsche das mobile Internet 7 Stunden die Woche nutzen. Das ist weit mehr Zeit, als mit dem Lesen der Zeitung oder eines Magazines verbracht wird. Deutschland belegt damit im europäischen Vergleich den 4. Platz hinter Polen, Italien und Belgien.
Lesen Sie auch den kompletten Artikel unter:
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Mediascope-Europe-2009-Mobile-Surfer-sind-taeglich-eine-Stunde-online-25118.html
Über fünf Millionen Menschen in Deutschland nutzen das mobile Internet durchschnittlich eine Stunde am Tag.
Mit sieben Stunden die Woche verbringen die mobilen Surfer in Deutschland mehr Zeit im mobilen Netz als mit dem Lesen von Zeitungen (4,6 Stunden) oder Magazinen (3,6 Stunden).
Dies zeigt die vom Branchenverband EIAA (European Interactive Advertising Association) in Auftrag gegebene Studie “Mediascope Europe 2009″, für die in Deutschland 1000 Personen telefonisch befragt wurden. Die Daten über die mobile Nutzung beruhen allerdings auf einer Stichprobe von 71 Personen und sind daher nur begrenzt aussagekräftig.
Hier die Ergebnisse:
Die Generation der über 55-jährigen deutschen Mobilenutzer liegt mit einer Verweildauer im mobilen Internet von 7,2 Stunden weit über dem EU-Durchschnitt dieser Altersklasse (4,7 Stunden). Die 25- bis 34-jährigen Deutschen, die unterwegs im Internet surfen, kommen mit einer mobilen Nutzungsdauer von neuen Stunden sogar sehr dicht an die allgemeine deutsche Internetnutzung von 10,7 Stunden heran. Auf europäischer Ebene sind es vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die den Mobil-Trend vorantreiben. 23 Prozent der 16- bis 24-jährigen und 21 Prozent der 25- bis 34-jährigen Europäer nutzen das mobile Internet jede Woche für 7,2 bzw. 6,6 Stunden.
Im europäischen Vergleich belegt Deutschland mit durchschnittlich sieben Stunden bei der wöchentlichen mobilen Internetnutzung den fünften Rang. Polen liegt mit 10,3 Stunden an der Spitze aller untersuchten Länder. Dahinter folgen Italien mit 7,9 Stunden und Portugal und Belgien mit jeweils 7,7 Stunden. Russland belegt mit einer wöchentlichen mobilen Internetnutzung von 7,1 Stunden den vierten Platz. In der Türkei greifen interessanterweise mehr Menschen mobil auf das Internet zu als über den PC (21 Prozent vs. 20 Prozent).
Neben der mobilen Nutzung liegt vor allem Onlineshopping bei deutschen Nutzern voll im Trend. Die Ausgaben für im Internet erstandene Artikel liegen in Deutschland durchschnittlichen bei 662 Euro. Dabei werden in einem Zeitraum von sechs Monaten neun Produkte online gekauft. Im Vergleich zur letzten Mediascope Studie 2008 tätigen sie zwar durchschnittlich einen Einkauf weniger, dafür zahlen sie knapp 20 Prozent mehr für die gekauften Produkte (Mediascope 2008: 556 Euro). Nach einer Onlinerecherche werden vor allem die folgenden Produkte direkt im Internet eingekauft: Bücher (85 Prozent), Spielsachen (82 Prozent), Konzertkarten (80 Prozent) und Kleidung (79 Prozent).
Seit Dienstag sind wir mit unserer neuen Marke MobileWorld Distribution auf der CeBIT in Hannover vertreten. Die Besucher können sich noch bis Freitag an unserem Messestand über unser Angebot informieren.
Wenige Monate nach dem Start der neuen Marke MobileWorld Distribution, stehen die Zeichen für den The Phone House Geschäftsbereich pünktlich zu Beginn der CeBIT auf Expansion. Nach der Integrationsphase der bestehenden Partner werden nun die Erweiterung des bestehenden Produkt-Portfolios und der Ausbau des Vertriebsnetzes durch kleine und mittlere Distributoren forciert. „Wir gehen äußerst positiv in die CeBIT 2010. Unsere Prozesse stehen und wir konnten in den letzten Wochen bereits neue Kunden anbinden. Im Rahmen der E-Plus Vermarktung konnten wir unter anderem DEGEN GmbH communication, Stahlgruber Communication Center, W.E.S. Kommunikation, die Friedhelm Krebber GmbH und die PictureandPhone / AVW Wernicke & Sahm GmbH von unserem Distributions-Konzept überzeugen“, so Dieter Koßmeier, Leiter des TPH Geschäftsbereichs Indirekter Vertrieb und verantwortlich für die Marke MobileWorldDistribution, zu den ersten Erfolgen.
Das Feedback nach dem Start von MobileWorld Distribution seitens der Industrie und des Marktes war für Dieter Koßmeier insgesamt sehr positiv. „Dadurch, dass wir bei führenden Unternehmen der Telekommunikationsbranche – wie O2, Nokia und Eplus – als strategischer Partner gelistet sind, bieten wir einer Großzahl von Distributoren den entscheidenden Mehrwert im Vergleich zum Wettbewerb. Unsere Alleinstellung bei den Geschäftsmodellen mit den führenden Netzbetreibern ist hier natürlich sehr hilfreich. Somit können wir den Trend der Konsolidierung in der Distributionslandschaft aktuell erfolgreich für uns nutzen“, so Koßmeier zu den Vorteilen von MobileWorld Distribution.
MobileWorld Distribution erweitert sein Produkt-Portfolio :
Zum erweiterten Produkt-Portfolio bei MobileWorld Distribution gehören ab sofort die Themen Strom sowie eine neue Prepaid-Lösung. Beide Produktgruppen werden als so genannte „White-Label-Lösung“ angeboten, das heißt dass der Kunde diese unter seiner eigenen Marke anbieten kann. „Damit garantieren wir unseren Partnern eine hohe Flexibilität bei großer Produktauswahl und sehr guten Einkaufskonditionen“, so Dieter Koßmeier abschließend.
MobileWorld Distribution finden Sie auf der CeBIT vom 02. bis 06. März 2010 in der Halle 14, Stand H64.
Hallo Zusammen,
vielen Dank für die riesige Resonanz auf unseren Testaufruf. Fast 200 Bewerbungen sind über unsere Facebook-Seite und über unseren Blog bei uns eingegangen. Dafür bedanken wir uns herzlich.
Die Auswahl der Tester ist uns nicht leicht gefallen – aber wir haben uns schließlich für folgende Tester entschieden:
- Prima Klima
- Benjamin Pesch
- Nadja Hirsch
- Justus Noak
- Eduard Meyer
Die Tester wurden heute von angeschrieben und erhalten umgehend die Testgeräte
Hier im Blog werden wir natürlich umfassend über das Geschehen berichten.
Diejenigen, die diesmal ihr Test-Potenzial noch nicht unter Beweis stellen konnten, können sich auf die nächste Testkampagne freuen – denn die kommt bestimmt!