In einer Facebook-Blitzumfrage wollten wir von Euch wissen: Wie groß sollte das optimale Smartphone-Display sein? Innerhalb eines Tages nahmen 100 Fans unserer Facebook-Seite an der Blitzbefragung teil. Eine überwältigende Mehrheit von 80% sprach sich für eine “Display-Größe größer als 4″ aus. Der Trend geht also Richtung XXL. 17% halten eine Größe von 4″ für optimal. Displays, die kleiner als 4″ sind, konnten bei den Befragten nicht punkten. Lediglich 3% der Teilnehmer bevorzugen kleinere Displays.
Das Deutsche Institut für Service Qualität (DISQ) hat in einer aktuellen unabhängigen Studie im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv die sechs großen Mobilfunkshop-Marken Telekom, Vodafone, Eplus/Base, O2, mobilcom-debitel und The Phone House getestet. Die Tester überprüften die Shop-Ketten in 15 verdeckten Tests in verschiedenen Städten auf die Qualität der Beratung, Sauberkeit, Gestaltung der Shops, Wartezeiten, das Angebot und die Kundenfreundlichkeit der Mitarbeiter.
The Phone House schnitt dabei mit 70,3 von 100 möglichen Punkten als einziger mit der Gesamtnote “gut” ab und darf sich “Testsieger Mobilfunk-Shops” nennen. Im Testurteil hieß es: „Der Testsieger bot als einziger Anbieter einen guten Service, die Mitarbeiter überzeugten durch die höchste Beratungskompetenz im Test.“
Weitere Infos zum Testsieger: N-tv berichtet online und im Magazin “Ratgeber” über die aktuelle Service- und Beratungs-Studie – über gute und weniger gute Erfahrungen der Tester. Auf der Homepage des DISQ finden Sie Tabellen und mehr zu den Rahmenbedingungen der Studie.
Wir haben nachgefragt, weil wir es genau wissen wollten: Welchen Handy-Vertrag nutzen die Deutschen? Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Innofact haben wir eine repräsentative Studie zum Thema Handy-Verträge durchgeführt. Ein Ergebnis dieses TPH-Trendbarometers ist, dass jeder zweite Handy-Nutzer über einen Wechsel des Mobilfunk-Anbieters nachdenkt.
Trotz Smartphone-Boom ist bei vielen Verbrauchern die Angst vor hohen Kosten das größte Hindernis, von unterwegs zu surfen.
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Innofact, die im Auftrag von The Phone House (TPH) durchgeführt wurde. 61,7 Prozent der Befragten, die das mobile Internet bisher nicht nutzen, gaben dabei an, dass ihnen das mobile Surfen zu teuer sei und sie deswegen nicht von unterwegs online gehen. Neben zu hohen Kosten sehen die Teilnehmer der Studie teilweise keinen Sinn in der Nutzung von mobilen Anwendungen. Demnach erkennen 36,1 Prozent keinen klaren Mehrwert durch das mobile Surfen. 24,1 Prozent der Befragten besitzen darüber hinaus nicht die technischen Voraussetzungen für das mobile Internet, da sie kein internetfähiges Mobiltelefon haben.
Eine weitere Barriere für die Nutzung des mobilen Internets sehen die Verbraucher in der fehlenden Kostentransparenz. 22,4 Prozent empfinden die Preisgestaltung als unklar und halten sich daher mit dem Gebrauch mobiler Internetanwendungen zurück.
Hingegen findet nur jeder Zehnte Deutsche Handy-Besitzer (10,6 Prozent) die Nutzung des mobilen Internets zu kompliziert. Auch mangelnde Sicherheit ist für die wenigsten Teilnehmer der Studie ein großes Hemmnis. Nur 9,1 Prozent hatten aus diesem Grund Bedenken, das mobile Internet häufiger zu nutzen.
In der von The Phone House in Auftrag gegebenen aktuellen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Innofact wurde folgendes festgestellt: Bei der Nutzung des mobilen Internets sind das Abrufen und Versenden von Emails, die Informations-Recherche über Suchmaschinen wie Google sowie der Austausch mit Freunden in sozialen Netzwerken die beliebtesten Funktionen der Deutschen.
75,8 Prozent der Befragten Online-User checken/schreiben unterwegs E-Mails und 69,1 Prozent recherchieren über Suchmaschinen im Internet. Ein weiterer Wachstumsmotor für das mobile Internet scheint die Nutzung der sozialen Netzwerk wie Facebook, Twitter und Studi/Schüler VZ zu sein: 40,4 Prozent bewegen sich unterwegs im Web 2.0, um sich mit ihrem Freundes- und Bekanntenkreis auszutauschen.
Das mobile Internet sorgt allerdings nicht nur für einen Überblick über die neuesten privaten oder beruflichen Geschehnisse, sondern auch für räumliche Orientierung mit Navigationsdiensten: Mit 23,5 Prozent verwenden fast ein Viertel der mobilen Internetnutzer ihr Mobiltelefon als Navigationsgerät. Eher selten wird das dagegen das mobile Internet für Entertainment genutzt, denn lediglich 21,4 Prozent spielen mobil Online-Games und nur 15,6 Prozent laden sich Musik runter. Auch Applikationen sind weniger beliebt als einige öffentliche Diskussionen vermuten lassen: Bislang haben sich 21,4 Prozent der mobilen Internetnutzer eine App mobil auf Ihr Handy heruntergeladen.